Der erste Kracher im Jahr

(eat)Bärlauch, diese eigentlich nur wild wachsende Gewürzpflanze, ist in den Wäldern der Hügellandschaften und Mittelgebirge  Deutschlands gerade auf dem Punkt. Das breite, intensiv grüne Blatt, das sich in Büscheln unter Laubwald verbreitet, hat jetzt die Blütenstengel ausgebildet, deren Knospen ganz eingefleischte Fans in Würzöl zu „Kapern“ verarbeiten.

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„Aperol Spritz – so als kleiner Ein- bis Zweisteiger gern genommen“

(drink) Ob Sommerzeit und Terrasse , oder lockeres Abenddinner, mit guten Freunden – sonst lieber drauf verzichten – , Essen oder Grill ist noch in Vorbereitung. Ich weiß gar nicht, was man da früher zur Überbrückung serviert hat? War es wirklich der Martini ?
Denn das sollte es wirklich nur sein… eine Überbrückung. (Espanol -Click al final). Weiterlesen „Aperol Spritz – so als kleiner Ein- bis Zweisteiger gern genommen“

Saiblingsrolle

(eat) Noch einen Monat, dann ist Ostern mit all diesen Frei- und Feiertagen vorneweg und hinterher. Hervor sticht dabei der Karfreitag, also der Freitag direkt vor Ostern, für die, die das nicht wissen. Ein Feiertag für die evangelischen, ein Trauertag für die katholischen Mitbürger. Aus meiner frühen Zeit in Bayern erinnere ich mich noch daran, dass an diesem Tag nur ernste Musik im Radio gespielt werden durfte und auf den Tisch kam ausschließlich Fisch.

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Leber Berliner Art

(eat) In die teilweise doch recht heiß diskutierte Philosophie, was man essen sollte, möchte ich mich hier gar nicht einmischen. Vielleicht ansatzweise ein anderes Mal.
Oh ja, ich esse gern auch vegetarisch und probiere Veganes aus.
Aber ich bin auch von der „Nose to Tail -Fraktion“, wenn ein Tier schon einmal geschlachtet wurde.
Und da darf – ganz vorne – das Rezept für eine herrliche Leber „Berliner Art“ nicht fehlen.

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„So nicht, Herr Schön!“

(eat) …ist bei meinen Brüdern ein geflügeltes Wort, wenn es um einen unverzeihlichen Fehler geht. So nämlich rügte die Bildzeitung am 23.06.1974 auf ihrer Titelseite den damaligen Fußballbundestrainer Helmut Schön, nach dem „unsere Nationalmannschaft“ bei der WM in der Bundesrepublik der Mannschaft aus der DDR mit 0:1 unterlag !!

Und so rügte uns eine Leserin für unsere teilweise doch recht „kruden“ Bilder zu den Rezepten. Man möge doch – wie üblich – nur das fertige Gericht abbilden, da könne einem ja teilweise schlecht werden….

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